Celle 09.12.2006 © Recherche Nord

 

Rechtsextreme Frauen sind keine Seltenheit

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlecht und Prävention zusammen denken!

 

© Recherche Nord

 

Neonazis haben nicht immer Glatzen

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Geschlechternormen in Frage stellen

 

© Recherche Nord

 

Neonazismus ist menschenverachtend

 

© © Thomas Rassloff

© Thomas Rassloff via flickr (www.flickr.com/photos/rassloff/5990275591)

 

Pink sieht die Welt schon viel besser aus

 

Buch-Veröffentlichung

 

Neues Buch zu rechtsextremen Frauen und Sozialer Arbeit

Wie kommt es zu einem Wahrnehmungs- und Interventionsdefizit gegenüber rechtsextremen Frauen, gerade in Pädagogik und Sozialer Arbeit? Welche Ursachen lassen sich in Geschichte und Gegenwart erkennen? Wie verlaufen Situationen in verschiedenen Handlungsfeldern und welche Alternativen lassen sich herausarbeiten? Diese und weitere Fragen werden im Buch von Esther Lehnert und Heike Radvan beantwortet.

 
 

Ausstellungseröffnung

Am 01.12.2016 um 19 Uhr wird die Ausstellung „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“ eröffnet. Die Ausstellung widmet sich einer Forschungslücke und zeigt Recherchen aus der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU), die erstmals zu sehen sind.

 
 

Die Inszenierung von Beate Zschäpe im NSU-Prozess

Beate Zschäpe inszeniert ihren Auftritt aktiv und strategisch. Sie versucht, ein Bild von sich zu zeichnen, das sie als weitgehend unbeteiligt an den Verbrechen ihrer Komplizen zeigt, als unschuldige und politisch wenig interessierte Frau.

 
 

Broschüre nachgedruckt

Wir haben die vergriffene Handreichung "Das Bild des »Übergriffigen Fremden«. Wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird" nachgedruckt. Die Handreichung kann ab sofort wieder bestellt werden und steht als Download zur Verfügung.

 
 

Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

„Nachfragen, Klarstellen, Grenzen setzen.“ lautet der Titel einer aktuellen Handreichung zur AfD. Darin werden die Auseinandersetzung mit der Partei in Parlamenten, in Kommunalvertretungen, in den Medien sowie Interventions- und Handlungsstrategien in der pädagogischen Arbeit und die Spezifika für den schulischen Kontext berücksichtigt. Die Handreichung kann bestellt werden und steht als Download zur Verfügung.

 
 

Broschüren nachgedruckt

Wir haben die vergriffenen Broschüren "Instrumentalisierung des Themas sexueller Mißbrauch durch Neonazis" sowie "Rechtsextreme Frauen - übersehen und unterschätzt" nachgedruckt. Letztere enthält auch aktualisierte Texte zum NSU-Prozess. Die Broschüren können bestellt werden und stehen als Download zur Verfügung.
 

 
 

AK Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention

Der Arbeitskreis Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention hat ein Positionspapier herausgegeben, dass den Begriff „Deradikalisierung“ problematisiert. Anlass dafür ist die Verwendung des Begriffs „Radikalisierungsprävention“ im aktuellen Bundesprogramm des BMFSFJ „Demokratie leben“.

 

Wir über uns

 

Wir über uns

Traditionelle Geschlechterrollen, Vorstellungen vom „richtigen Mann“ und das Bild der „deutschen Mutter“ prägen den modernen Rechtsextremismus, sind aber anschlussfähig, weil sie bis in die Mitte der Gesellschaft reichen. Die Fachstelle hat deshalb gemeinsam mit dem AK "Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention" fachlichen Standards für die Rechtsextremismusprävention entwickelt.

 

Was wir tun

 

GMF und Rechtsextremismus - Prävention aus der Perspektive von Geschlecht

Nach wie vor wird Rechtsextremismus häufig als „männliches Phänomen“ wahrgenommen, die Aktivitäten rechtsextremer Frauen geraten aus dem Blick. Die Fachstelle setzt deshalb im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ein bundesweites Strukturprojekt zur gendersensiblen Präventionsarbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) und Rechtsextremismus um.

 
 

Hintergrund

27.05.2006 Neu Brandenburg © Recherche Nord

 

Hintergrund

Hier finden Sie vertiefende Informationen über den modernen Rechtsextremismus aus einer Genderperspektive wie z.B. die Konstruktion von Geschlechterrollen über biologistische und völkische Vorstellungen.

 

Fortbildungsangebot

 

Fortbildungsangebot

Wie kann geschlechterreflektierende Jugendarbeit aussehen? Was tun, wenn rechtsextreme Frauen in pädagogischen Einrichtungen arbeiten oder sich in Elternvertretungen engagieren? Die Fachstelle bietet zu diesen und anderen Themen Fortbildungen und Beratungen an.

 
 
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