Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) ist ein Sammelbegriff für alle Ungleichwertigkeitsideologien. Solche Vorstellungen basieren auf der Vorstellung, dass einige Menschen weniger wert sind als andere. Gruppenbezogen ist die Feindlichkeit, weil Menschen nicht als Einzelne beurteilt werden, sondern nach ihrer angeblichen oder tatsächlichen Gruppenzugehörigkeit. Einige Formen der GMF können einander bedingen oder zumindest begünstigen.

Im Glossar finden Sie Kurztexte zu den folgenden Ungleichwertigkeitsideologien: