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Fachstelle Gender und Rechtsextremismus

Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstr. 12
10115 Berlin

Tel.: 030-240 886-12
Fax: 030 240 886-22

gender@amadeu-antonio-stiftung.de

 

 

 

 

Judith Rahner studierte Gender-Studies, Musik- und Erziehungswissenschaften und ist Leiterin der Fachstelle. Sie koordiniert zudem dort die ju:an-Praxisstelle, die Multiplikator_innen bei der Umsetzung nachhaltiger antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit begleitet. Judith Rahner ist seit vielen Jahren in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig, setzt dort zusammen mit Jugendlichen sowie unterschiedlichen KünstlerInnen und zivilgesellschaftlichen Akteuren Projekte gegen Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Ungleichwertigkeitsideologien um.

judtith.rahner@amadeu-antonio-stiftung.de

 

Rachel Spicker studierte Sozialwissenschaften in Düsseldorf, Granada und Bochum. Nach Tätigkeiten in der Opferberatung für Betroffene von rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt und in der politischen Bildungsarbeit betreut sie seit 2016 die Aktionswochen gegen Antisemitismus. Zusätzlich arbeitet sie als Referentin zu den Themen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Neue Rechte und Gender in der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung.

rachel.spicker@amadeu-antonio-stiftung.de

 

Enrico Glaser ist Sozialwissenschaftler und freier Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung. Seit 2008 ist er  in der Erwachsenenbildung im Themenfeld Auseinandersetzung der Jugendhilfe mit Neonazismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit tätig. Schwerpunkt der Tätigkeit sind geschlechterreflektierende Präventionsansätze. 2011 bis 2014 war er im Bundesmodellprojekt „Mut vor Ort. Geschlechterreflektierende Neonazismusprävention“ bei der AGJF Sachsen e.V. beschäftigt. Seit Anfang 2015 arbeitet er für die Fachstelle.

enrico.glaser@amadeu-antonio-stiftung.de

 

Dr. Heike Radvan ist Erziehungswissenschaftlerin und provomierte im Jahr 2009 zum Thema “Pädagogisches Handeln und Antisemitismus” an der Freien Universität Berlin. Seit 2002 arbeitet sie in der Amadeu Antonio Stiftung, u.a. zu den Themen “Antisemitismus in der DDR“ und “Gender und Rechtsextremismus”. Von 2007 bis 2010 war sie im Projekt Lola für Lulu - Frauen für Demokratie im Landkreis Ludwigslust tätig, aus dem die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus entstanden ist. Seit März 2017 hat sie eine Professur für Soziale Arbeit an der Brandenburger Technischen Universität Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg.
heike.radvan@amadeu-antonio-stiftung.de

 
Dr. Esther Lehnert
ist Erziehungswissenschaftlerin und setzte sich bereits in ihrer Promotion mit der Beteiligung von Sozialarbeiterinnen im Nationalsozialismus auseinander. Sie war in verschiedenen Präventions- und Interventionsprojekten (u.a. in der MBR Berlin) beschäftigt. Seit 2014 hat sie eine Professur an der Alice Salomon Hochschule zur Geschichte, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Rechtsextremismus. In der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus ist sie seit Beginn an als freie Mitarbeiterin tätig.
esther.lehnert@amadeu-antonio-stiftung.de

 

Karin Heisecke ist Sozialwissenschaftlerin mit Spezialisierung im Bereich Geschlechtergerechtigkeit und internationale Politik. Seit Ende 2011 ist sie freie Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung in dem Projekt “Lola für Ludwigslust” und in der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus. Sie ist Ansprechpartnerin für internationale Vernetzung und Projekte.
karin.heisecke@amadeu-antonio-stiftung.de

 

Charlie Kaufhold ist Genderwissenschaftler_in und beobachtet als freie_r Mitarbeiter_in der Fachstelle den NSU-Prozess aus Gender-Perspektive. Er_sie hat das Buch „In guter Gesellschaft? Geschlecht, Schuld und Abwehr in der Berichterstattung über Beate Zschäpe“ geschrieben, das 2015 bei Edition Assemblage erschienen ist, macht politische Bildungsarbeit und ist Lehrbeauftragte_r an der Philipps Universität Marburg.

 
 
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